Sahaja Tantra
natürlich - sinnlich - spirituell
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Die nächsten Seminare:

 

26. - 28. Mai 2017 (Berlin)

Spiel der Verführung

( Sonder-Seminar )

 

16. - 18. Juni 2017 (Dresden)

Tantrische Erfahrungsschule

( Thema: Wunder des Körpers )

 

7. - 9. Juli 2017 (Berlin)

Meisterschaft der Berührung

( Sonder-Seminar )

Einführung

Was ist Tantra?

Über Sahaja Tantra

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Gastlehrer & Assistenten

Häufig gestellte Fragen

Nächstes Urlaubs-Retreat:

 

13. - 18. August 2017 (Korfu)

Tantrisches Paradies

 

 

Häufig gestellte Fragen zu Tantra

 

       I. Fragen zu Tantra allgemein

 

 

 

       II. Fragen zu Sahaja Tantra - Seminaren

 

Fragen zu Tantra allgemein

 

Geht es bei Tantra nur um Sex und Erotik?
 

Tantra entwickelte sich als eine Gegenkultur zu traditionellen körperfeindlichen Religionen. Es ist ein Weg des Ja-Sagens zu allen Phänomen in der Welt. Tantra sagt Ja zu deinem Körper, zu deiner Sinnlichkeit, zu deiner Sexualität, zu deinen Gedanken, Gefühlen, Wünschen, Ängsten und Abneigungen und es sagt Ja zu allen Phänomenen und Begegungen in und mit der Welt. Durch diese Offenheit wächst in dir ein tiefer Frieden und eine weite und allumfassende Liebe heran.

Dass sich
Tantra besonders intensiv mit dem Körper, seiner Sinnlichkeit und seiner Sexualität beschäftigt, hat zwei Gründe: Zum einen unterdrücken und tabuisieren fast alle anderen spirituellen Wege und Religionen diese Bereiche des Lebens. Daher sieht es Tantra als besonders wichtig an, diese Bereiche endlich ans Licht zu bringen und sie zu befreien. Zum anderen ist die sexuelle Energie die stärkste und mächtigste Energie auf diesem Planeten und es bringt immense Vorteile für deine persönliche, geistige und spirituelle Entwicklung mit sich, wenn du diese Energie bewusst und befreit für dich nutzen kannst.
 

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Was ist der Unterschied zwischen Tantra und Yoga?

Tantra und Yoga verfolgen grundlegend beide das gleiche Ziel: Die Befreiung von Leiden bzw. die Erfahrung von Glückseligkeit. Die Wege zu diesem Ziel sind jedoch diametral entgegengesetzt. Tantra ist der Weg, bewusst durch die Welt und durch alle Erfahrungen hindurchzugehen, Yoga ist der Weg, sich bewusst aus der Welt zurückzuziehen.

Umfangreichere Informationen über die Philosophien des Yoga und Tantra findest du unter "TANTRA-WISSEN - Philosophie des Yoga und Tantra".
 

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Kann man Tantra nur mir einem Partner üben und welches Beziehungsmodell lehrt Tantra?

Grundsätzlich benötigt man keinen Partner, um den tantrischen Weg zu gehen, denn Begegnung findet immer und überall statt. In diesem Moment, den ich hier "allein" am Computer sitze, laufen unendlich viele Begegnungen ab. Ich begegne mit meinen Fingern den Tasten, während ich schreibe. Ich begegne dem Klang der Computer-Lüftung. Ich begegne der Luft um mich herum. All dies sind Begegnungen mit der Welt, für die auch du dich immer tiefer und weiter öffnen kannst. Und mit jeder Öffnung wird dein Leben befreiter und erfüllter.

Auch für die
Nutzung der Sexualenergie brauchst du prinzipiell nicht unbedingt einen Partner. Du kannst sie auch für dich alleine befreien und nutzen.

Für die speziellen
Mann-Frau-Rituale des Tantra benötigst du dagegen natürlich schon einen Partner. Diese spezielle Form der Begegnung mit einem anderen Menschen eröffnet dir ein ganz besonderes Potential und sie macht einen ganz wesentlichen Bereich des Tantra aus. Viele Erfahrungen kannst du in der menschlichen Begegnung und dem damit stattfindenden Energieaustausch besonders tief erleben.

Um ein solches
Mann-Frau-Ritual zu erleben und zu üben, brauchst du allerdings nicht notwendigerweise einen festen Partner. Du kannst Rituale und Tantra-Übungen auch in verschiedenen offenen und freien Beziehungen und Begegnungen üben und genießen. Tantra selbst ist ein sehr rebellischer Weg und favorisiert keinerlei Beziehungsmodell. Nur du selbst kannst entscheiden, ob du eine klassische monogame Beziehung führen willst oder ob du dir und deinem Partner die Freiheit lassen willst, auch anderen Menschen sinnlich und sexuell zu begegnen. Tantra verurteilt und favorisiert keine spezielle Form der Beziehung. Im Sahaja Tantra lernst du zudem, anders als in den meisten anderen Tantra - Richtungen, wie du auf Menschen in deinem Leben offen zugehen kannst und mit ihnen erfüllte sinnliche und emotionale Beziehungen aufbauen kannst. So bleibt Tantra nicht eine vom Alltag abgekapselte Seminarerfahrung, sondern wird in dein Leben integriert.

 

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Fragen zu Sahaja Tantra - Seminaren

 

 

Wer leitet die Seminare und was für Qualifikationen hat die Leitung?

 

Momentan werden alle Sahaja Tantra - Seminare persönlich von mir (Nils Kriedner) geleitet und teilweise durch Gastlehrer unterstützt. Bei der Tantra Lehrerausbildung werde ich von der wunderbaren Sophie de Lacaze-Duthiers unterstützt. In kürze werden ausserdem einige Absolventen der ersten Ausbildung eigene Seminare leiten - diese werde ich dann noch gesondert vorstellen.

 

Meine eigene Qualifikation habe ich in fast drei Jahrzehnten bei verschiedensten Lehrern und Meistern im In- und Ausland erworben. Einen ausführlichen Lebenslauf von mir, findest du unter „Institutsleitung“.

 

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Wieviele Teilnehmer kommen zu einem Seminar und zur Ausbildung?
 

Die Mindestteilnehmerzahl aller Veranstaltungen ist (sofern nicht anders angegeben) sechs Teilnehmer und die Höchstteilnehmerzahl 20 Teilnehmer.

 

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Wie alt sind die Teilnehmer und was für Menschen sind das?
 

Das Durchschnittsalter liegt zwischen 25 und 65 Jahren, darüber oder darunter sind wunderbare Ausnahmen, die ebenfalls herzlich willkommen sind.
Der Typ Mensch der zu einem
Tantra-Seminar kommt, lässt sich nicht definieren. Es kommen Studenten, Rentner, Angestellte und Selbstständige aus allerlei Berufen, bodenständige und ausgeflippte Menschen gleichermaßen. Wir sind jedesmal froh über die einzigartige Mischung.
 

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Ist das Verhältnis von Männern und Frauen ausgeglichen?
 

Wir bemühen uns, ein ausgeglichenes Verhältnis zu schaffen. Meistens gelingt uns das auch. Eine Garantie dafür können und wollen wir aber nicht geben, da das Leben es manchmal anders will und Menschen zum Teil sehr sprunghaft in ihren Entschlüssen sind und auch schon mal kurzfristig eine Seminaranmeldung wieder absagen... Wie auch immer es aber kommt, es hat seinen Sinn.

 

Auf alle Fälle solltest du kein Tantra - Seminar besuchen, wenn du primär deinen Wunsch nach sinnlicher und sexueller Begegnung befriedigen willst. Sollte dies deine Hauptmotivation zur Teilnahme sein, so würde ich dir eher eine direktere Form der Dienstleistung empfehlen. Ein Tantra - Seminar ist in erster Linie eine Gelegenheit, völlig neue Erfahrungen zu sammeln und den Horizont zu erweitern. Wenn sich dabei schöne Begegnungen ergeben, so ist dies ein angenehmer Nebeneffekt.
 

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Muss man sich bei irgendwelchen Übungen ausziehen?
 

Man muss erstmal überhaupt gar nichts auf einem Tantra - Seminar. Es gibt zwar ein paar Grundregeln für den reibungslosen und guten Ablauf der Seminare, aber darunter fällt nicht, dass man jede Übung mitmachen oder sich entkleiden muss. Man darf aber. Ich ermutige dich daher, dich in deinem eigenen Tempo auf allen Ebenen zu öffnen: geistig, seelisch und körperlich.


Tantra ist ein körperbetonter und lustvoller Weg und sehr viele Massage- und Begegnungsübungen finden daher unbekleidet statt. Es ist kein Problem, wenn du diesbezüglich Hemmungen oder Ängste hast, sondern eine wunderbare Gelegenheit, an diesen Ängsten in deinem Tempo zu arbeiten oder die Übungen so abzuwandeln, dass sie für dich stimmig sind. Wenn du allerdings gar kein Interesse an einer Öffnung und Befreiung von deinen Konditionierungen hast, bist du wahrscheinlich auf einem Tantra - Seminar falsch. Es gibt ja auch viele andere wunderbare Traditionen und Wege, die weniger körperlich sind.
 

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Wie intim sind die tantrischen Begegnungsübungen?


Die Begegnungsübungen sind allesamt sehr schöne sinnliche Übungen des Körper- und Energiekontaktes. Sie sind so ausgesucht, dass man sie sowohl mit einem Wunschpartner, wie auch mit einem "Schattenpartner" (also jemand, der einem nicht auf Anhieb gefällt) gut üben kann. Innerhalb dieser Übungen gibt es keine Aufforderung zu sexueller Vereinigung oder dergleichen. Jedes Übungspaar hat aber die Freiheit, sich so sinnlich oder auch sexuell auszutauschen, wie es für alle Beteiligten stimmig ist. Das ist dann wunderschön, wenn es aus dem natürlichen Fluss der Energien erwächst.


Zwischen den
Begegnungsübungen sind aber auch immer wieder viele andere Elemente, wie Tanz, Kommunikation, stille Meditation, Yoga...


In jedem Fall gilt für alle Übungen und Rituale immer die
Stop-Regel, d.h. wenn deine innere Stimme "Nein" zu einer Übung sagt, vergewaltige sie nicht. Du hast wie immer die Freiheit "Nein" zu einer Übung und somit "Ja" zu dir selbst zu sagen. Wie auch im Leben...
 

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Was ist, wenn ich einen Partner für eine Übung habe, der mir nicht gefällt?

 

Dann ist das eine wunderbare Gelegenheit, etwas zu lernen.

 

Wenn es gar nicht geht, sagst du einfach höflich „Nein“ zu der Person und setzt die Übung aus. Das ist besonders gut, wenn du sonst im Leben immer zu allem „Ja und Amen“ sagst.


Vielleicht bist du aber auch der Typ Mensch, der sowieso schon immer seine Wünsche durchsetzt und der sich bereits selbstbewusst und gut abgrenzen kann. Dann ist das vielleicht eine
Chance, dich in Hingabe zu üben und zu schauen, was in der Übung passiert, wenn du dich trotz deiner ersten Antipathie (die oft nur aus dem Verstand kommt) für den anderen Menschen öffnest. Ich selbst habe in solchen Fällen einige wunderbare Erfahrungen gemacht.
Wie auch immer du dich entscheidest, es gibt von den abgelehnten „Schattenpartnern“ meist genauso viel zu lernen wie von den Wunschpartnern.
 

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Was für Übungen kommen auf den einzelnen Seminaren genau dran?


Eine Teilnehmerin gab mir einmal als Feedback: „Wenn ich gewusst hätte, was für Übungen wir hier machen, hätte ich mich vermutlich nicht angemeldet. Aber ich bin sehr froh, dass ich es nicht gewusst habe, denn sonst hätte ich mich nicht angemeldet... Die Atmosphäre und das schrittweise Heranführen an die Übungen haben es mir ganz leicht gemacht, mich zu öffnen...“


Ähnliche Aussagen höre ich immer wieder und sie bestärken mich darin, den Teilnehmern nicht vorher im Detail alles zu verraten. Erstens geht dann sehr viel von der
Spannung verloren und zum anderen kann man das, was in den Übungen wirklich passiert, sowieso nicht mal annähernd mit Worten wiedergeben. Das ist beim Tantra generell der Fall. Alles ist ganz anders als jegliche Beschreibung oder Erzählung darüber. Es ist so wie, wenn du ein Kochrezept liest. Du kannst vielleicht versuchen, dir vorzustellen, wie das Gericht schmecken wird, aber wenn du es wirklich wissen willst, musst du es selbst kosten.


Und es stellt sich auch die Frage: Warum willst du unbedingt wissen, was genau dran kommt? Wahrscheinlich möchtest du dich in Sicherheit wiegen. Du möchtest vorher mit dem Verstand genau abstecken, was passiert. Ein wirklich
spiritueller Weg ist aber nichts für Menschen, die Sicherheit in einem äusseren Rahmen suchen. Die wahre Geborgenheit und die lebendige Sicherheit findest du indem du dich fallenlässt, indem du dich öffnest für das grosse Unbekannte...
 

 

Was bedeutet die Angabe „Was es dir wert ist“ bei den Angaben zu den Kosten der einzelnen Angebote?

 

Es bedeutet, dass du selbst (im Rahmen der angegebenen Summe) entscheidest, wieviel Geldenergie du für dieses Angebot geben kannst und möchtest. Ich habe dieses Preismodell eingeführt, weil ich nicht möchte, dass Menschen aus finanziellen Gründen meine Angebote nicht wahrnehmen können. Wenn du also momentan wenig Geld zur Verfügung hast, so gibst du einfach nur die angegebene Mindestsumme. Wenn du „Normalverdiener“ bist, so empfehle ich dir, irgendeine Summe in der Mitte zu wählen, und wenn du finanziell besser gestellt bist, so könntest du durch einen höheren Betrag dazu beitragen, dass dieses System funktioniert und auch die Menschen mit geringerer Finanzkraft teilnehmen können. Ich bitte dich einfach ehrlich zu sein und zu schauen, was das entsprechende Angebot wirklich für dich und deine finanzielle Situation wert ist.

 


Falls du eine Frage hast, die hier nicht beantwortet wird, ruf mich einfach an (01793920682) oder schreibe mir eine Mail. Ich beantworte dir gerne deine Fragen.
 

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